Dr. med. Stephan Schimpf

Arzt seit 1983, Entwickler der SALOMED-Methode und medizinischer Kopf hinter der persönlichen Auswertung.

Dr. med. Stephan Schimpf

Warum es SALOMED gibt

Seit mehr als vier Jahrzehnten beschäftigt sich Dr. med. Stephan Schimpf mit Ernährung, Übergewicht und Stoffwechsel. In dieser Zeit hat er viele Ernährungskonzepte, Diäten und medizinische Entwicklungen erlebt.

Eine Beobachtung blieb für ihn über all die Jahre zentral: Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf Ernährung. Nicht nur aus physiologischen Gründen, sondern auch durch Verhalten, Gewohnheiten, psychologische Faktoren und soziale Umstände.

Aus dieser ärztlichen Erfahrung entstand die SALOMED-Methode.

Medizinischer Weg

Wien

Studium der Medizin in Wien und Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin mit frühem Schwerpunkt Ernährung.

Erste ärztliche Jahre

Tätigkeit in einem Zentrum für präventive Medizin, Aufbau einer Diätambulanz und parallel eigene Praxis in Wien.

Schwarzwald

Wechsel ins Schwarzwald-Sanatorium in Baiersbronn-Obertal mit weiterer Vertiefung in Ernährung und Stoffwechsel.

Salzburg

Rückkehr nach Salzburg und Gründung von SALOMED im Paracelsus Kurhaus. Der Name steht für „Salzburg und Medizin“.

München und Millstatt

Zeitweise zusätzliche Praxis in München, später Wechsel nach Millstatt in Kärnten und Entwicklung von SALOMED zu einem digital arbeitenden Unternehmen.

Seit 1983

Ärztliche Tätigkeit mit Schwerpunkten Ernährung, Stoffwechsel, Übergewicht und orthomolekulare Medizin.

Was Dr. Schimpf in Jahrzehnten ärztlicher Arbeit gelernt hat

Der größte Irrtum beim Abnehmen ist aus seiner Sicht nicht eine einzelne falsche Diät, sondern Kalorienreduktion ohne grundlegende Veränderung des Verhaltens.

Viele Diäten funktionieren kurzfristig, weil Menschen vorübergehend weniger essen oder bestimmte Regeln befolgen. Langfristig scheitern sie häufig, wenn Verhalten, Alltag, Vorlieben, soziale Situationen und psychologische Muster unverändert bleiben.

Deshalb betrachtet Dr. Schimpf Ernährung nicht nur als biochemisches Thema. Ernährung ist auch Gewohnheit, Genuss, Sozialverhalten und persönliche Geschichte.

Die Haltung hinter SALOMED

Ernährung ist individuell

Menschen können aus körperlichen, psychologischen und sozialen Gründen unterschiedlich auf dieselben Lebensmittel reagieren.

Laborwerte sind nur ein Teil

Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht, Vorgeschichte, Vorlieben und Alltag sind für die Einordnung ebenso wichtig.

Verhalten entscheidet mit

Eine Empfehlung hilft nur dann, wenn Menschen bereit sind, aktiv etwas zu verändern und sie im Alltag umsetzen können.

Wie SALOMED entstanden ist

SALOMED war ursprünglich nicht als digitale Plattform geplant. Es entstand zunächst als Begleitung der ärztlichen Tätigkeit von Dr. Schimpf im Paracelsus Kurhaus in Salzburg.

Der Ansatz sollte helfen, Ernährung, Laborwerte und ärztliche Erfahrung strukturierter miteinander zu verbinden. Erst später entwickelte sich daraus die heutige digitale Plattform.

Der Kern blieb jedoch gleich: SALOMED ist kein anonymes Standardprogramm, sondern eine ärztlich geprägte Methode zur individuellen Ernährungseinordnung.

Warum die ärztliche Auswertung entscheidend ist

Bei SALOMED werden herkömmliche Laborwerte nicht isoliert betrachtet. Sie werden im Zusammenhang mit Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht, Ernährungssituation und den Angaben der jeweiligen Person eingeordnet.

Für Dr. Schimpf liegt die eigentliche ärztliche Arbeit darin, nicht nur Werte abzulesen, sondern Zusammenhänge zu erkennen. Er beschreibt es selbst so: Er liest viel zwischen den Zeilen.

Genau deshalb kann die Auswertung nicht einfach durch eine automatische Software ersetzt werden.

Was SALOMED leisten kann – und was nicht

SALOMED kann

Ernährung individueller einordnen, Zusammenhänge sichtbar machen und konkrete Empfehlungen für den Alltag ableiten.

SALOMED kann nicht

Eine klassische medizinische Diagnose ersetzen oder wissenschaftliche Studien zur eigenen Methode vorweisen.

SALOMED braucht Mitarbeit

Wer nichts aktiv verändern möchte, sollte von SALOMED keine Lösung erwarten. Die Methode kann Orientierung geben, aber sie ersetzt keine persönliche Umsetzung.

Warum Genuss wichtig bleibt

Dr. Schimpf beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Ernährung – er kann selbst kochen und isst grundsätzlich mit Zeit, Muse und Ambiente.

Gerade deshalb ist für ihn klar: Ein Ernährungskonzept, das nur aus Verboten besteht, wird für viele Menschen langfristig nicht funktionieren. Ernährung muss praktikabel bleiben und zum Leben passen.

Weiterführende Seiten

Häufige Fragen zu Dr. med. Stephan Schimpf

Wer ist Dr. med. Stephan Schimpf?

Dr. med. Stephan Schimpf ist Arzt seit 1983 und Entwickler der SALOMED-Methode. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Ernährung, Übergewicht, Stoffwechsel und individueller Ernährungseinordnung.

Welche Rolle spielt Dr. Schimpf bei SALOMED?

Dr. Schimpf interpretiert die Laborwerte nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Ernährung, Alter, Geschlecht, Körperdaten, Vorgeschichte und persönlichen Angaben.

Ist SALOMED wissenschaftlich validiert?

Nein. SALOMED ist derzeit kein wissenschaftlich validiertes Verfahren. Es basiert auf herkömmlichen Laborwerten, ärztlicher Erfahrung und einer individuellen Einordnung.

Was unterscheidet Dr. Schimpfs Ansatz von klassischen Diäten?

Dr. Schimpf sieht den größten Irrtum vieler Diäten darin, Kalorien zu reduzieren, ohne Verhalten, Alltag, Vorlieben und persönliche Umstände ausreichend einzubeziehen.

Mehr über die SALOMED-Methode erfahren

Die Methode verbindet Ernährung, Laborwerte und ärztliche Erfahrung zu einer individuellen Einordnung.

Zur SALOMED-Methode

Wissenschaftliche Studien zum Thema