Warum der SALOMED-Test bewusst nicht nüchtern durchgeführt wird
Die meisten medizinischen Blutuntersuchungen erfolgen nüchtern, damit die Ergebnisse unter möglichst vergleichbaren Bedingungen beurteilt werden können. SALOMED verfolgt einen anderen Ansatz: Die Blutabnahme findet nach zwei Tagen bewusst reichhaltiger, aber individuell zusammengestellter Ernährung statt.

Kurzantwort: Warum erfolgt der SALOMED-Test nicht nüchtern?
Nüchterne Blutwerte sind für viele medizinische Fragestellungen der richtige Standard. Sie reduzieren kurzfristige Einflüsse durch Mahlzeiten und schaffen besser vergleichbare Untersuchungsbedingungen.
SALOMED betrachtet ausgewählte Laborwerte bewusst nach einer zweitägigen Ernährungsphase. Die Teilnehmer essen in diesen beiden Tagen reichhaltiger als gewöhnlich. Dafür gibt es jedoch keinen für alle identischen Speiseplan. Die Auswahl der Mahlzeiten und Lebensmittel bleibt Teil der persönlichen Ernährungssituation.
Die Blutwerte werden anschließend nicht als standardisierte Reaktion auf eine bestimmte Testmahlzeit verstanden. Sie bilden vielmehr die objektive Ausgangsbasis für eine erfahrungsmedizinische Einordnung, in die zusätzlich persönliche Angaben und Ernährungsgewohnheiten einfließen.
SALOMED misst keine isolierte Reaktion auf ein einzelnes Lebensmittel. Die Methode betrachtet ein Gesamtbild nach einer persönlichen Ernährungsphase.
Warum Blutuntersuchungen häufig nüchtern durchgeführt werden
Essen und Trinken können verschiedene Laborwerte beeinflussen. Nach einer Mahlzeit gelangen unter anderem Glukose und Fette aus der Nahrung in den Stoffwechsel. Zeitpunkt, Zusammensetzung und Menge der Mahlzeit können deshalb das Ergebnis einer Blutuntersuchung mitbestimmen.
Für viele diagnostische Fragestellungen sollen solche kurzfristigen Einflüsse möglichst gering und die Ausgangsbedingungen zwischen verschiedenen Untersuchungen vergleichbar sein. Deshalb wird vor bestimmten Blutabnahmen eine mehrstündige Nahrungspause verlangt.
Ob eine Blutuntersuchung tatsächlich nüchtern erfolgen muss, hängt allerdings von den bestimmten Werten und der medizinischen Fragestellung ab. Maßgeblich sind die Vorgaben des behandelnden Arztes oder des jeweiligen Labors.
Wichtig: Eine ärztlich angeordnete nüchterne Blutuntersuchung darf nicht durch die SALOMED-Ernährungsphase ersetzt werden. SALOMED ist keine medizinische Standarddiagnostik und dient nicht zur Diagnose von Diabetes oder anderen Erkrankungen.
Was in den zwei Tagen vor dem SALOMED-Test geschieht
Vor der Blutabnahme essen die Teilnehmer zwei Tage lang bewusst reichhaltig. Diese Phase gehört seit der Entwicklung der SALOMED-Methode zum Ablauf des Tests.
Dabei wird keine standardisierte Testnahrung ausgegeben. SALOMED schreibt weder für alle Teilnehmer dieselben Gerichte noch identische Mengen an Kohlenhydraten, Fett oder Eiweiß vor. Gegessen wird im Rahmen der persönlichen Ernährung – allerdings bewusst reichhaltiger.
Dadurch unterscheidet sich die SALOMED-Ernährungsphase sowohl von einer nüchternen Blutabnahme als auch von einem medizinischen Belastungstest mit exakt festgelegter Testsubstanz.
Zwei reichhaltige Tage
Die Blutabnahme erfolgt nicht nach einer Fastenphase, sondern nach zwei Tagen mit bewusst erhöhter Nahrungszufuhr.
Persönliche Lebensmittelauswahl
Die Teilnehmer essen keine für alle identische Testkost, sondern Lebensmittel und Mahlzeiten aus ihrem eigenen Ernährungskontext.
Einordnung des Gesamtbildes
Die anschließend bestimmten Laborwerte werden gemeinsam mit persönlichen Angaben und Ernährungsgewohnheiten betrachtet.
Warum die Ernährungsphase nicht standardisiert ist
Bei einem standardisierten Belastungstest erhalten alle untersuchten Personen unter definierten Bedingungen dieselbe Testsubstanz oder Testmahlzeit. Nur dadurch lässt sich eine bestimmte Reaktion zwischen verschiedenen Menschen und Untersuchungen unmittelbar vergleichen.
Die SALOMED-Ernährungsphase ist anders aufgebaut. Sie bezieht bewusst die persönliche Lebensmittelauswahl ein. Zwei Teilnehmer können deshalb während dieser Tage unterschiedliche Gerichte, Mengen und Nährstoffzusammensetzungen zu sich nehmen.
Das erhöht die Nähe zur individuellen Ernährungssituation, schränkt aber zugleich die wissenschaftliche Vergleichbarkeit ein. Aus den anschließend bestimmten Laborwerten kann deshalb nicht kausal abgeleitet werden, welches einzelne Lebensmittel welchen Wert beeinflusst hat.
Die individuelle Ernährung ist Bestandteil der SALOMED-Methode. Sie darf aber nicht mit einer standardisierten Testbelastung verwechselt werden.
Wissenschaftliche Einordnung: SALOMED ist eine erfahrungsmedizinisch entwickelte Methode und derzeit nicht durch kontrollierte Studien validiert. Eine ausführliche Erklärung finden Sie auf der Seite Wissenschaft und Erfahrung bei SALOMED.
SALOMED und Glukosetoleranztest: zwei unterschiedliche Verfahren
Beim oralen Glukosetoleranztest wird nach einer standardisierten Glukoselösung zu festgelegten Zeitpunkten der Blutzucker bestimmt. Das Verfahren dient der medizinischen Diagnostik einer gestörten Glukosetoleranz oder eines Diabetes.
Bei SALOMED wird keine standardisierte Glukoselösung und keine einheitliche Testmahlzeit verabreicht. Stattdessen erfolgt eine einmalige Blutabnahme nach einer individuellen zweitägigen Ernährungsphase. Bestimmt werden acht ausgewählte Laborwerte.
Beide Verfahren unterscheiden sich deshalb hinsichtlich Durchführung, Ziel und Aussagekraft. Der SALOMED-Test ist kein Glukosetoleranztest und kann eine medizinische Diabetesdiagnostik weder ersetzen noch ergänzen.
| Merkmal | Oraler Glukosetoleranztest | SALOMED-Test |
|---|---|---|
| Ziel | Medizinische Beurteilung der Glukosetoleranz. | Erfahrungsmedizinische Einordnung der persönlichen Ernährung. |
| Vorbereitung | Nüchternheit nach medizinischer Vorgabe. | Zwei Tage bewusst reichhaltige Ernährung. |
| Testbelastung | Festgelegte Menge einer standardisierten Glukoselösung. | Keine standardisierte Testmahlzeit; persönliche Lebensmittelauswahl. |
| Messung | Glukosemessungen zu festgelegten Zeitpunkten. | Einmalige Bestimmung von acht ausgewählten Laborwerten. |
| Aussage | Diagnostische Beurteilung anhand definierter Kriterien. | Grundlage einer individuellen erfahrungsmedizinischen Ernährungsempfehlung. |
Welche acht Laborwerte bei SALOMED bestimmt werden
SALOMED verwendet acht herkömmliche Laborwerte. Diese werden in einem medizinischen Labor bestimmt. Die Messverfahren selbst sind etablierte Bestandteile der Labormedizin.
Die Besonderheit von SALOMED liegt daher nicht in neuartigen Blutwerten oder einem speziellen Laborverfahren. Sie liegt in der persönlichen Auswertung des Gesamtbildes nach der zweitägigen Ernährungsphase.
Einige der verwendeten Werte können relativ kurzfristig durch Ernährung beeinflusst werden. Andere beschreiben eher längerfristige Stoffwechselentwicklungen oder werden von zahlreichen weiteren Faktoren mitbestimmt.
| Laborwert | Was der Wert beschreibt | Bedeutung der zwei Ernährungstage |
|---|---|---|
| Glukose | Zeigt die Glukosekonzentration im Blut zum Zeitpunkt der Blutabnahme. | Kann durch Zeitpunkt, Menge und Zusammensetzung vorausgegangener Mahlzeiten beeinflusst werden. |
| HbA1c | Gibt Hinweise auf die durchschnittliche Blutzuckersituation der vergangenen Wochen. | Wird durch die zwei Ernährungstage nicht wesentlich verändert und bildet einen längerfristigen Vergleichswert. |
| Gesamtcholesterin | Beschreibt die Gesamtmenge verschiedener cholesterinhaltiger Lipoproteine im Blut. | Kurzfristige Ernährungseinflüsse sind möglich, der Wert wird jedoch wesentlich von längerfristigen und individuellen Faktoren bestimmt. |
| LDL-Cholesterin | Ist ein Bestandteil der medizinischen Beurteilung des Fettstoffwechsels und des kardiovaskulären Risikos. | Die zwei Ernährungstage erlauben keinen direkten Rückschluss auf die Wirkung einzelner Lebensmittel. |
| Triglyceride | Beschreiben im Blut transportierte Fette und können auf die vorausgegangene Nahrungsaufnahme reagieren. | Können besonders durch reichhaltige Mahlzeiten, Alkohol und den zeitlichen Abstand zur letzten Nahrungsaufnahme beeinflusst werden. |
| Harnsäure | Entsteht beim Abbau von Purinen und wird überwiegend über die Nieren ausgeschieden. | Kann unter anderem durch Ernährung, Alkohol, Flüssigkeitszufuhr, Nierenfunktion und Medikamente beeinflusst werden. |
| Gamma-GT | Ist ein Laborwert, der insbesondere im Zusammenhang mit Leber und Gallenwegen beurteilt wird. | Der Wert wird nicht allein durch einzelne Mahlzeiten bestimmt. Alkohol, Medikamente und weitere Faktoren können ebenfalls eine Rolle spielen. |
| Gesamteiweiß | Beschreibt die Gesamtkonzentration verschiedener Eiweiße im Blut. | Wird nicht ausschließlich durch die kurzfristige Eiweißzufuhr bestimmt und muss im Zusammenhang mit weiteren Einflussfaktoren gesehen werden. |
Wichtig: Die medizinische Bedeutung eines Laborwertes und seine Verwendung innerhalb der SALOMED-Methode sind nicht dasselbe. Auffällige Werte können eine ärztliche Abklärung erforderlich machen. Die SALOMED-Auswertung ersetzt diese Abklärung nicht.
Warum nicht ein einzelner Laborwert entscheidet
Keiner der acht Werte kann für sich allein bestimmen, welche Lebensmittel ein Mensch bevorzugen oder einschränken sollte. Glukose, Fettstoffwechsel, Harnsäure, Leberwert und Gesamteiweiß beschreiben unterschiedliche Bereiche und werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst.
SALOMED betrachtet deshalb nicht nur, ob ein einzelner Wert innerhalb oder außerhalb eines Referenzbereichs liegt. In die Auswertung fließen das gemeinsame Muster der Laborwerte, die persönliche Ernährungssituation sowie weitere Angaben des Teilnehmers ein.
Aus diesem Gesamtbild entsteht die persönliche Einordnung von 70 Lebensmitteln in eine Grün-Gelb-Rot-Systematik. Diese Zuordnung ist keine unmittelbare Laborablesung, sondern das Ergebnis des erfahrungsmedizinischen SALOMED-Modells.
Laborwerte
Die acht Werte bilden die objektive Datengrundlage der Auswertung.
Persönliche Angaben
Ernährungsgewohnheiten, Körperdaten und die individuelle Ausgangssituation ergänzen die Laborwerte.
Erfahrungsmedizinische Einordnung
Dr. med. Stephan Schimpf führt die Informationen zu einer persönlichen Lebensmittelauswahl zusammen.
Was die Blutwerte nach den zwei Ernährungstagen zeigen können
Die Laboranalyse zeigt, wie die acht gemessenen Werte zum Zeitpunkt der Blutabnahme ausfallen. Sie liefert damit objektive Informationen über die aktuelle beziehungsweise bei HbA1c längerfristige Stoffwechselsituation.
Da die vorausgehende Ernährung nicht standardisiert ist, können die Werte nicht wie die Ergebnisse eines kontrollierten Belastungstests zwischen verschiedenen Teilnehmern verglichen werden. Bekannt ist lediglich, dass die Blutabnahme nach zwei bewusst reichhaltigen Tagen innerhalb der persönlichen Ernährung erfolgt.
Für SALOMED bilden diese Werte gemeinsam mit den persönlichen Angaben die Grundlage einer individuellen Ernährungseinordnung. Ihr Nutzen liegt nicht im Nachweis einer isolierten Lebensmittelreaktion, sondern in der Übersetzung des Gesamtbildes in konkrete und verständliche Ernährungsschritte.
Die Laborwerte liefern objektive Daten. Die Lebensmittelempfehlung entsteht erst durch deren erfahrungsmedizinische Einordnung.
Was aus der Ernährungsphase nicht abgeleitet werden kann
Während der zwei Tage werden unterschiedliche Mahlzeiten und zahlreiche Lebensmittel verzehrt. Gleichzeitig wirken weitere Faktoren wie Bewegung, Schlaf, Alkohol, Flüssigkeitszufuhr, Medikamente und individuelle Stoffwechselunterschiede auf einzelne Laborwerte ein.
Deshalb lässt sich aus den anschließend bestimmten Werten nicht kausal ableiten, welches einzelne Lebensmittel einen bestimmten Messwert verändert hat.
Keine Messung einzelner Lebensmittelreaktionen
Der Test kann nicht nachweisen, wie der Körper isoliert auf Brot, Milch, Fleisch, Kaffee oder ein anderes einzelnes Lebensmittel reagiert.
Keine Diagnose von Allergien oder Unverträglichkeiten
SALOMED ist kein Allergietest und diagnostiziert weder eine Lebensmittelallergie noch eine Intoleranz oder Unverträglichkeit.
Keine sichere Erklärung für Übergewicht
Die Laborwerte beweisen nicht, dass ein bestimmter Stoffwechselmechanismus allein für Übergewicht oder Gewichtsstillstand verantwortlich ist.
Keine Erfolgsgarantie
Aus dem Testergebnis lässt sich keine bestimmte Gewichtsabnahme und kein für jeden Menschen gleicher Erfolg vorhersagen.
Warum die individuelle Ernährungsphase dennoch zum SALOMED-Konzept gehört
SALOMED wurde nicht als standardisierter diagnostischer Belastungstest entwickelt. Ausgangspunkt war die praktische Frage, wie sich medizinisch bestimmte Laborwerte, persönliche Ernährungsgewohnheiten und alltagstaugliche Empfehlungen miteinander verbinden lassen.
Ein einheitlicher Speiseplan würde die Untersuchungsbedingungen zwar besser vergleichbar machen. Er würde aber gleichzeitig die persönliche Lebensmittelauswahl aus der Vorbereitung entfernen. Damit würde sich die ursprüngliche Fragestellung der SALOMED-Methode verändern.
Der individuelle Ernährungskontext ist deshalb ein bewusster Bestandteil des Verfahrens. Die daraus entstehende geringere wissenschaftliche Vergleichbarkeit wird offen benannt und nicht als standardisierte Messung dargestellt.
Für Teilnehmer liegt der praktische Wert in einer konkreten Orientierung: Statt einer allgemeinen Liste vermeintlich gesunder Lebensmittel erhalten sie eine persönlich zusammengestellte Grün-Gelb-Rot-Einteilung, die sich unmittelbar in Einkauf, Kochen und Mahlzeiten übersetzen lässt.
Für wen die zweitägige reichhaltige Ernährung nicht ohne Rücksprache geeignet ist
Eine bewusst reichhaltige Ernährung kann bei bestimmten Erkrankungen oder gesundheitlichen Risiken ungeeignet sein. In diesen Fällen sollte vor der Durchführung mit dem behandelnden Arzt geklärt werden, ob die Ernährungsphase vertretbar ist.
Bekannter Diabetes
Menschen mit Diabetes sollten größere Veränderungen ihrer Kohlenhydrat- oder Energiezufuhr nicht ohne Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt durchführen.
Leber-, Nieren- oder Stoffwechselerkrankungen
Bei bekannten Erkrankungen kann eine bewusst reichhaltige Ernährung medizinisch ungeeignet sein oder besondere Vorsicht erfordern.
Akute Beschwerden oder auffällige Werte
Starker Durst, häufiges Wasserlassen, unerklärlicher Gewichtsverlust oder andere Krankheitszeichen gehören zuerst ärztlich abgeklärt.
Medikamenteneinnahme
Medikamente dürfen für den SALOMED-Test weder eigenmächtig verändert noch ausgelassen oder anders dosiert werden.
Im Zweifel gilt: Medizinische Sicherheit geht vor Testdurchführung. Die SALOMED-Ernährungsphase darf eine ärztlich empfohlene Ernährung, Behandlung oder Untersuchung nicht außer Kraft setzen.
Häufige Fragen zum nicht nüchternen SALOMED-Test
Warum wird der SALOMED-Test nicht nüchtern durchgeführt?
Essen alle Teilnehmer vor der Blutabnahme dasselbe?
Darf am Tag der Blutabnahme gefrühstückt werden?
Ist die Ernährungsphase ein standardisierter Belastungstest?
Kann SALOMED zeigen, welches Lebensmittel einen Laborwert verändert?
Ist SALOMED mit einem Glukosetoleranztest vergleichbar?
Ersetzt SALOMED eine medizinische Blutuntersuchung?
Ist der SALOMED-Test wissenschaftlich validiert?
Kann SALOMED trotzdem wissenschaftlich untersucht werden?
Weiterführende Informationen
Was wissenschaftlich belegt ist, worauf das Erfahrungsmodell beruht und welche Grenzen offen benannt werden. › Die SALOMED-Methode
Wie Laborwerte, persönliche Angaben und ernährungsmedizinische Erfahrung zusammengeführt werden. › Ernährung nach dem Bluttest
Wie Laborwerte eingeordnet und in konkrete Ernährungsschritte übersetzt werden können. › Stoffwechselanalyse zum Abnehmen
Welche Fragen Stoffwechselanalysen beantworten können und wo ihre Grenzen liegen.
Laborwerte persönlich und nachvollziehbar einordnen lassen
Der SALOMED-Test verbindet acht ausgewählte Laborwerte mit persönlichen Angaben und einer individuellen erfahrungsmedizinischen Auswertung von 70 Lebensmitteln. Informieren Sie sich in Ruhe über Ablauf, Ergebnis, Grenzen und Kosten.