Der SALOMED-Test
Individuelle Stoffwechselanalyse auf Basis Ihrer Blutwerte

Ihre personalisierte Methode zum nachhaltigen Abnehmen
Der SALOMED-Test ist eine medizinisch fundierte Methode zur individuellen Ernährungssteuerung und nachhaltigen Gewichtsreduktion. Im Unterschied zu herkömmlichen Tests, die ausschließlich Ruhewerte betrachten oder einzelne Unverträglichkeiten abfragen, analysiert der SALOMED-Test den Stoffwechsel unter realistischen Bedingungen.
Grundlage ist eine gezielte, zweitägige Nahrungsmittelprovokation, bei der der Körper bewusst mit alltäglichen Lebensmitteln konfrontiert wird. Anschließend werden die Blutwerte mithilfe moderner Labortechnologie ausgewertet, um sichtbar zu machen, wie Ihr individueller Stoffwechsel tatsächlich reagiert.
Auf Basis dieser Reaktionen und der über 30-jährigen medizinischen Erfahrung von Dr. med. Stephan Schimpf entstehen personalisierte Ernährungsempfehlungen, die nicht auf Verzicht, sondern auf Verständnis setzen – mit dem Ziel, den Stoffwechsel langfristig zu entlasten und Gewicht nachhaltig zu reduzieren, ohne kurzfristige Effekte oder Jo-Jo-Risiken.
Einzigartige Blutanalyse und jahrelange Expertise
Der SALOMED-Test folgt einem mehrstufigen Analyseansatz, der präzise Laborwerte mit aktueller medizinischer Forschung verbindet. Im Gegensatz zu einfachen Unverträglichkeitstests, die meist nur einzelne immunologische Reaktionen erfassen, untersucht die SALOMED-Methode gezielt Stoffwechselmarker, die zeigen, wie Ihr Körper auf unterschiedliche Lebensmittel reagiert.
Gemessen werden unter anderem HbA1c, Blutzucker, Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin, Triglyceride, Gamma-GT, Harnsäure sowie Gesamteiweiß. Diese Werte werden nicht im nüchternen Alltag, sondern nach einer gezielten zweitägigen Ernährungsprovokation erhoben. Genau darin liegt die Besonderheit des SALOMED-Ansatzes: Erst unter definierter Belastung zeigen sich relevante Stoffwechselreaktionen, die im normalen Tagesverlauf oft verborgen bleiben.

Die Laboranalyse bildet dabei die Grundlage – entscheidend ist jedoch die ärztliche Interpretation dieser Daten. Der SALOMED-Test ist kein automatisiertes Computersystem, sondern erfordert medizinische Feinarbeit, Erfahrung und Kontextverständnis. Die Auswertung erfolgt nicht isoliert, sondern unter Berücksichtigung individueller gesundheitlicher Voraussetzungen und auf Basis von über 30 Jahren ärztlicher Erfahrung in der Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin.
Abnehmen durch gezieltes Essen – und ohne Kalorien zählen
Der SALOMED-Test zeigt, dass nachhaltige Gewichtsreduktion nicht durch Verzicht oder Kalorienzählen entsteht, sondern durch die gezielte Auswahl von Lebensmitteln, die Ihr individueller Stoffwechsel tatsächlich verwerten kann. Klassische Diäten führen häufig zu kurzfristigen Erfolgen, weil sie allgemeine Regeln anwenden – mit dem bekannten Risiko des Jo-Jo-Effekts.
Die SALOMED-Methode setzt stattdessen an der Ursache an: Auf Grundlage Ihrer persönlichen Stoffwechselanalyse wird eine Ernährung entwickelt, die Blutzuckerschwankungen reduziert, Heißhunger vermeidet und den Energiehaushalt stabilisiert. So kann der Körper effizienter mit Energie umgehen und vorhandene Fettreserven schrittweise nutzen – ohne extreme Maßnahmen und ohne kurzfristige Diätlogik.
Das SALOMED-Ampelsystem – Klarheit und Einfachheit im Alltag
Ein weiteres zentrales Element des SALOMED-Tests ist das strukturierte Ampelsystem, das Ihre individuellen Testergebnisse in eine klare, alltagstaugliche Orientierung übersetzt. Lebensmittel werden dabei in die Kategorien „geeignet“, „eingeschränkt geeignet“ und „nicht empfohlen“ eingeordnet.
Anstelle komplexer Diätpläne erhalten Sie damit eine verständliche Entscheidungsgrundlage für Ihren Alltag. Die Empfehlungen lassen sich flexibel in bestehende Essgewohnheiten integrieren und unterstützen eine Ernährungsweise, die langfristig umsetzbar ist – ohne Verzichtslogik, aber mit klarer Struktur. So verbindet der SALOMED-Test medizinische Präzision mit praktischer Umsetzbarkeit.
SALOMED-Test bestellen
Individuelle Stoffwechselanalyse auf Basis Ihrer Blutwerte – medizinisch ausgewertet.
Wissenschaftliche Studien
- [1] Jose M Ordovas, Lynnette R Ferguson, E Shyong Tai, John C Mathers (2018), Personalised nutrition and health, BMJ 2018;361:bmj.k2173
- [2] John C Mathers (2008), Proc Nutr Soc. 2008 Nov;67(4):390-4. doi: 10.1017/S0029665108008744. Personalised nutrition. Epigenomics: a basis for understanding individual differences?
- [3] British Heart Foundation (2021), Heart matters magazine, 5 steps to sustainable weight loss
- [4] Othmar Buholzer, ehemaliger Verantwortlicher Fachbereich Sportmedizin (2020), Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM, Die «perfekte» Sporternährung
- [5] Dieter Korczak, Christine Kister (2013), Wirksamkeit von Diäten zur nachhaltigen Gewichtsreduktion bei Übergewicht und Adipositas
- [6] Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (2016), Epigenetik: Essgewohnheiten schlagen sich im Erbgut nieder
- [7] Harreiter, Alexandra Kautzky-Willer (2018), Sex and Gender Differences in Prevention of Type 2 Diabetes
- [8] Danilo Ercolini, Paola Vitaglione e Angela Rivellese (2020), Effetti benefici della Dieta Mediterranea in soggetti sovrappeso e obesi
- [9] Zylka-Menhorn, Vera (2017), Deutsches Ärzteblatt, Diabetes mellitus: Inzidenz und Prävalenz steigen in Deutschland
- [10] Dupont, Fabian (2021), Netdoktor, Metabolisches Syndrom
- [11] Proietto J. (2017), Aust Fam Physician. 2017 Jun;46(6):368-370. Obesity and weight management at menopause
- [12] Mauro Lombardo, Marco Alfonso Perrone, Elena Guseva, Giovanni Aulisa, Elvira Padua, Chiara Bellia, David Della-Morte, Ferdinando Iellamo, Massimiliano Caprio, Alfonso Bellia (2020), Nutrients. 2020 Aug 17;12(8):2471. doi: 10.3390/nu12082471., Losing Weight after Menopause with Minimal Aerobic Training and Mediterranean Diet
- [13] Julia M Hormes, Paul Rozin (2009), Appetite. 2009 Oct;53(2):256-9. doi: 10.1016/j.appet.2009.07.003. Epub 2009 Jul 10, Perimenstrual chocolate craving. What happens after menopause?
- [14] Giulia Marrone, Cristina Guerriero, Daniela Palazzetti, Paolo Lido, Alessandro Marolla, Francesca Di Daniele, Annalisa Noce (2021), Nutrients. 2021 Mar 2;13(3):817. doi: 10.3390/nu13030817. Vegan Diet Health Benefits in Metabolic Syndrome
- [15] Shila Minari Hargreaves, António Raposo, Ariana Saraiva, Renata Puppin Zandonadi 1 (2021), Int J Environ Res Public Health
. 2021 Apr 12;18(8):4067. Vegetarian Diet: An Overview through the Perspective of Quality of Life Domains - [16] Emma J Derbyshire (2017), Front Nutr. 2017 Jan 6:3:55. doi: 10.3389/fnut.2016.00055. eCollection 2016., Flexitarian Diets and Health: A Review of the Evidence-Based Literature
- [17] Francesca Giampieri, Luca Mazzoni, Danila Cianciosi, José M Alvarez-Suarez, Lucia Regolo, Cristina Sánchez-González, Franco Capocasa, Jianbo Xiao, Bruno Mezzetti, Maurizio Battino (2022), Food Chem. 2022 Jul 30:383:132352. doi: 10.1016/j.foodchem.2022.132352. Epub 2022 Feb 5. Organic vs conventional plant-based foods: A review
- [18] Lærke Smidt Gasbjerg , Maria Buur Nordskov Gabe , Bolette Hartmann , Mikkel Bring Christensen , Filip Krag Knop , Jens Juul Holst , Mette Marie Rosenkilde (2018), Peptides. 2018 Feb:100:173-181. doi: 10.1016/j.peptides.2017.11.021. Glucose-dependent insulinotropic polypeptide (GIP) receptor antagonists as anti-diabetic agents
- [19] Daniel J Drucker (2018), Cell Metab . 2018 Apr 3;27(4):740-756. doi: 10.1016/j.cmet.2018.03.001., Mechanisms of Action and Therapeutic Application of G-like Peptide-1