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BMI Rechner – Body-Mass-Index einfach berechnen & richtig einordnen | SALOMED

BMI Rechner – Body-Mass-Index berechnen

Ermitteln Sie Ihren BMI in Sekunden – und verstehen Sie, was der Wert bedeutet, wo er nützlich ist und wann er zu kurz greift.

BMI Rechner – Paar steht auf Waagen und lächelt | SALOMED

Einfach rechnen – besser verstehen. Der BMI ist ein schneller Orientierungswert. Entscheidend ist aber, wie er zu Körperbau, Muskelmasse und Alltag passt.

BMI berechnen

Geben Sie Ihre Daten ein. Der BMI ist eine Näherung und ersetzt keine medizinische Diagnose.

Formel: BMI = Gewicht / (Größe in m)²
Ihr BMI:
Kategorie:
Tipp: Für Erwachsene ist der BMI ein grober Startpunkt – für eine sinnvolle Bewertung zählen auch Taille, Aktivität und Körperzusammensetzung.

Was ist der BMI?

Der Body-Mass-Index (BMI) setzt Gewicht und Körpergröße ins Verhältnis. Er ist leicht zu berechnen und wird häufig genutzt, um Gewichtsklassen zu orientieren. Gleichzeitig gilt: Der BMI sagt nichts darüber aus, wie sich das Gewicht zusammensetzt – also wie viel davon Muskulatur, Fettmasse oder Wasser ist.

Wichtig: Bei Kindern und Jugendlichen wird der BMI immer alters- und geschlechtsspezifisch bewertet (Perzentilen). Die hier angezeigte Zahl ist korrekt, die medizinische Einordnung erfolgt jedoch anders als bei Erwachsenen.

Wofür der BMI hilfreich ist

  • Schnelle Orientierung: Ein grober Startpunkt für die Gewichtseinordnung.
  • Vergleichbarkeit: Nützlich in Studien und Statistik, weil die Berechnung standardisiert ist.
  • Verlauf: Als Trend über Zeit (z. B. vor/nach Lebensstiländerungen).

Grenzen, die Sie kennen sollten

  • Muskelmasse: Sportliche Menschen können trotz niedriger Fettmasse einen „zu hohen“ BMI haben.
  • Alter & Körperbau: Ein gleicher BMI kann sehr unterschiedlich aussehen und wirken.
  • Fettverteilung: Bauchfett ist metabolisch relevanter – der BMI sieht das nicht.

Wie Sie Ihren BMI sinnvoll einordnen

Wenn Sie Ihren BMI bewerten, sind diese Punkte oft aussagekräftiger für den Alltag als die Zahl allein:

  • Taille/Abdomen: Bauchumfang als Hinweis auf viszerales Fett.
  • Alltag & Leistung: Energie, Schlaf, Hunger/Heißhunger, Regeneration.
  • Körperzusammensetzung: Muskelmasse vs. Fettmasse (z. B. sportlich aktiv vs. wenig aktiv).

Wann der BMI besonders vorsichtig zu interpretieren ist

  • Schwangerschaft: Gewichtsentwicklung folgt eigenen physiologischen Regeln.
  • Leistungssport & viel Muskelmasse: BMI kann „zu hoch“ wirken, obwohl der Körperfettanteil niedrig ist.
  • Höheres Alter: Muskelmasse verändert sich – gleiche Zahl kann andere Bedeutung haben.
  • Unter 18: Bewertung über Perzentilen (Alter & Geschlecht).

Hinweis: Diese Seite bietet Orientierung. Bei starken Beschwerden, rascher Gewichtszunahme/-abnahme oder Vorerkrankungen ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

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